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ZUM TSCHERNOBYL-GEDENKTAG

am Mittwoch, den 25. April 2018 von 10:00 bis 11:30

Treffpunkt: Stephansplatz beim „Stock im Eisen“, 1010 Wien

Route: vom Stephansplatz über den Graben – Kohlmarkt – Michaelerplatz und retour


Wir erinnern an die unzähligen Toten und Opfer, die uns mahnen:

Nie wieder TSCHERNOBYL!

Die gesundheitlichen und umweltbelastenden Auswirkungen sind nach 32 Jahren nach wie vor aktuell. Die Anzahl der Krebserkrankungen steigt! Es hat fast den Anschein, dass sich angesichts der Häufung der Bedrohungen die Menschen daran gewöhnen und die Gefahren verdrängen. Wenn man sich aber vor Augen hält, was es bedeutet, wenn es tatsächlich zu einem Super-GAU an unseren Grenzen kommt, welche Auswirkungen das auf unseren Alltag hätte, auf unsere Gesundheit, auf unser ganzes Leben, und mehr noch auf das unserer Kinder, dann kann und darf man sich nicht daran gewöhnen! Wir müssen alle Hebel in Bewegung setzen, um den Atomausstieg zu erreichen!

Die Wiener Plattform fordert:

KEINE URALT-REAKTOREN, KEINE NEUBAUTEN
UND KEINE LAUFZEITVERLÄNGERUNGEN
FÜR RISIKOREAKTOREN
rund um Österreich!

Setzt dem Wahnsinn ein Ende! – Schaltet alle Atomkraftwerke ab! – AKW-Betreiber müssen für alle Folgekosten aufkommen!

Wenn es Ihnen/Dir möglich ist, kommen Sie vorbei, unterstützen Sie dieses wichtige Vorhaben, verschieben Sie Ihre Mittagspause, nehmen Sie Ihre Kinder mit, den Babysitter auch, KollegInnen, FreundInnen, Schwester, Bruder etc., jede/r ist willkommen, jede/r wird gebraucht!

Unterstützen Sie uns und nehmen Sie an der Kundgebung teil!

Bitte bringen Sie unbedingt gleichgesinnte Menschen mit!

Geben Sie uns bitte Rückmeldung, wenn Sie zur Kundgebung kommen können (Mail oder Anruf). Danke!

E-Mail: atomkraftfreiezukunft@gmx.at

Tel.: (Maria Urban) 01/865 99 39 (morgens u. abends), Fax: 01/865 99 39





Pressemitteilung der WIENER PLATTFORM ATOMKRAFTFREI am 10.3.2018

Superschlau statt SuperGAU - Kundgebung der Wiener Plattform Atomkraftfrei zum 7. Fukushima-Gedenktag

„Keine neuen Reaktoren an Österreichs Grenzen!“

Der Wahnsinn nach dem Super-GAU in Fukushima ist noch lange nicht zu Ende: Mehr als eine Million Tonnen radioaktives Wasser, das als Kühlwasser verwendet wurde, soll ins Meer abgeleitet werden. Das ist der hilflose Versuch, ein unlösbares Problem zu lösen, und hat katastrophale Folgen für die Meere und für die ganze Welt. Eines steht fest: Atomkraft ist für den Menschen nicht beherrschbar. Die Wiener Plattform Atomkraftfrei machte in ihrer Kundgebung am 7.3.2018 vor dem Bundeskanzleramt anlässlich des Fukushima-Gedenktages auf diese Gefahr aufmerksam.



Foto: Wiener Plattform Atomkraftfrei

"Wir wollen nicht bis zum nächsten Super-GAU warten! Wir fordern daher Bundeskanzler Kurz und die österreichische Bundesregierung auf, sich vehement für die Abschaltung der Risiko-Reaktoren rund um Österreich starkzumachen und sich besonders auch gegen den Bau von 7 (!) neuen Reaktoren an unseren Grenzen einzusetzen!", so die Aktivistinnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei. Es handelt sich dabei um folgende geplante Ausbauten: Tschechien: TEMELIN (2 Reaktoren), DUKOVANY (1 Reaktor), Slowakei: BOHUNICE (1 Reaktor), Ungarn: PAKS (2 Reaktoren), Slowenien: KRSKO (1 Reaktor).

Bei einem Atomunfall in diesen grenznahen AKWs wäre Österreich direkt betroffen. Die Wiener Plattform Atomkraftfrei forderte die österreichische Bundesregierung lautstark auf, die Bedrohung durch die Risikoreaktoren an unseren Grenzen ernst zu nehmen und alles zu tun, um diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. „Der kommende EU-Ratsvorsitz Österreichs muss als Chance genützt werden, um mit Verbündeten den europäischen Atomausstieg zu befeuern!“, so die Aktivistinnen abschließend.


Kundgebung anlässlich des Fukushima-Gedenktages:

Anlässlich des Fukushimatages 2017 standen die Aktivistinnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei am 7.3.2017 vor dem Bundeskanzleramt und forderten lautstark einen STOPP der Risikoreaktoren rund um Österreich.

„Stopp Risikoreaktoren rund um Österreich!“

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Kundgebung am 26.Oktober 2016

„Keine neuen Reaktoren an Österreichs Grenzen“

Am Nationalfeiertag 2016 machte die Wiener Plattform Atomkraftfrei auf den geplanten Neubau von sieben Atomreaktoren nahe der österreichischen Grenzen aufmerksam.

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Unsere Aktivistinnen beim Wiener Frauenlauf im Prater

Am 22. Mai 2016 nahmen 5 Aktivistinnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei am Wiener Frauenlauf im Prater teil. Mit ihren leuchtend gelben T-Shirts brachten sie Farbe in den Lauf und belegten schließlich mit ihrem Endergebnis von 2:46:21,7 den stolzen 184. Platz in der Wertung der Teams.

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Kundgebung zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl

"TSCHERNOBYL NIEMALS VERGESSEN!"

Keine neuen AKWs an Österreichs Grenzen!

Die Wiener Plattform Atomkraftfrei erinnerte am Montag, den 25. April 2016 mit einer Kundgebung an die Katastrophe von Tschernobyl, die sich vor 30 Jahren in der Ukraine ereignet hat und warnte davor, weiterhin auf Atomkraft zu setzen.

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EURATOM-Verordnung zu Verseuchungslimits für Lebensmittel

Präparieren für die nächste Strahlenwolke! Wie Politiker uns auf den künftigen Super-GAU vorbereiten

Lesen Sie in den → "PLAGE-Nachrichten" der Salzburger Plattform gegen Atomgefahren den ausführlichen Bericht über die EU-Grenzwerteverordnung für "radiologische Notfallsituationen" und das Abstimmungsverhalten der österreichischen Abgeordneten im EU-Parlament.

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Kundgebung am Tschernobyl-Gedenktag

"Nein zu Reaktorneubau in Ungarn/Paks!"


Die WIENER PLATTFORM ATOMKRAFTFREI gedachte am 24. April 2015 der Katastrophe von Tschernobyl, die sich vor 29 Jahren ereignet hat. Vor dem Bundeskanzleramt und dem Außenministerium warnten die „wespengelb“ gekleideten Aktivistinnen und Aktivisten vor dem radioaktiven Gift, das uns in Form neuer AKWs und deren Atommüll droht. Erneut forderten sie die österreichische Regierung auf, energisch gegen AKW-Ausbaupläne unserer Nachbarländer vorzugehen.

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WPA bei Podiumsdiskussion im Umweltministerium

am 20.3.2015 mit den Themen:


Energieunion der EU mit oder ohne Atomkraft? Energiewendevertrag statt Euratom-Vertrag? Kommt eine Allianz der atomkraftfreien und ausstiegswilligen EU-Länder?

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Kundgebung zum Fukushimatag 2015

Fukushima ist weit weg, AKW Paks ist nahe!


Anlässlich des 4. Jahrestages der Katastrophe von Fukushima hielt die Wiener Plattform Atomkraftfrei am 10.3.2015 eine Kundgebung vor dem Außenministerium ab, um mit Antiatom-Kämpfern anderer Bundesländer an die Unbeherrschbarkeit dieser gefährlichen Technologie zu erinnern.

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